Frankfurter Stadtpolitik
Verwaltungen organisieren nach Aktenzeichen. Bürger denken in Themen und Nachbarschaften. Frankfurt Gestalten übersetzt — damit Politik nicht erst dann sichtbar wird, wenn die Baustelle schon da ist.
Im Brennpunkt
Ein Querschnitt aktueller Vorlagen · Letzte 5 Monate
Theaterförderung außerhalb der Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main hier: Neufassung der Theaterförderrichtlinien
In diesem Vorschlag wird eine Neufassung der Theaterförderrichtlinien zur Förderung außerhalb der städtischen Bühnen in Frankfurt am Main präsentiert....
Ein „Hitzeschutz-Konzept“ für Schulen und Kitas vorlegen
Der Magistrat schlägt vor, ein Hitzeschutz-Konzept für Schulen und Kitas in Frankfurt zu erstellen, um den immer häufiger auftretenden Hitzebelastunge...
Kommunale Wärmeplanung für die Stadt Frankfurt am Main
Die kommunale Wärmeplanung für Frankfurt am Main stellt einen zentralen Baustein zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2035 dar. Sie umfasst Strateg...
Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für P+R-Plätze weiterführen
Im vorliegenden Bericht wird empfohlen, die Untersuchungen zur Entlastung des Autoverkehrs im Stadtgebiet Frankfurt am Main fortzusetzen. Es wird beto...
Industrie- und Gewerbegebiet Talstraße erhalten
Der Ortsbeirat beantragt, dass der Magistrat sich für die Erhaltung des Industrie- und Gewerbegebiets Talstraße einsetzt, insbesondere angesichts der ...
Integrierter Schulentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main Fortschreibung 2025-2034 und Erhebung zur Ganztagschulentwicklung
Der Magistrat schlägt die Fortschreibung des integrierten Schulentwicklungsplans der Stadt Frankfurt am Main für den Zeitraum 2025-2034 vor, um den st...
Neue Ideen aus der Stadtgesellschaft
Vorschläge von Bürgerinnen und Bürgern auf ffm.de. 200 Unterstützer in 55 Tagen, dann prüft die Stadt. · Letzte 7 Tage
An der Ecke Renettenstraße / Am Borsdorfer konnte man durch eine Anhebung der Fahrbahn im Bereichs des Zebrastreifens die Geschwindigkeit von 30 km/h zusätzlich "erzwingen". Hier werden oft Geschwindigkeiten von 60 und mehr gefahren, quitschende Reifen und Beinaheunfälle mit Autos, Fahrrädern und Fußgängern sind aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit einzelner Verkehrsteilnehmer leider keine Seltenheit
In der Voltastraße zwischen der Haltestelle "Kuhwaldstraße" und "An der Dammheide" fährt die Tramlinie auf einer bordsteinartigen Aufkantung. Die Tramlinie darf von Autofahrern befahren werden. Dies ist allerdings nicht direkt ersichtlich, wenn man noch nie in der Straße gefahren ist. Halten Fahrzeuge auf der Fahrbahn, was häufig vorkommt, hupen gebietsfremde Autofahrer in der Annahme, dass die gesamte Fahrbahn versperrt ist. Dies kommt viele Male jeden Tag vor und stellt eine unnötige Lärmbelastung für die Anwohner dar. 2-4 einfache Hinweisschilder (1-2 pro Richtung), z.B. "Tramlinie befahrbar", oder ähnliches, würden das Problem zum Großteil lösen.
Betreff: Vorschlag für ein neues Reinigungskonzept für Frankfurt – gemeinsam gegen Schmutz und illegale Graffiti Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin der Meinung, dass das bisherige Reinigungskonzept der Stadt Frankfurt grundlegend überarbeitet werden muss. Es reicht nicht aus, nur punktuell zu reinigen. Wir brauchen ein langfristiges, konsequentes und gemeinschaftliches Konzept, damit unsere Stadt, unsere U-Bahn-Stationen und unsere öffentlichen Plätze wieder sauberer und attraktiver werden. 1. Regelmäßige Grundreinigungen der U-Bahn-Stationen Ein Beispiel ist die U-Bahn-Station Kirchplatz, die teilweise extrem verschmutzt und voller Staub ist. Hier reicht eine oberflächliche Reinigung nicht aus. Wände, Böden und Ecken müssen gründlich gereinigt werden, gegebenenfalls mit professionellen Reinigungsmaschinen. Ich schlage vor, regelmäßig – beispielsweise einmal pro Quartal – eine umfassende Grundreinigung besonders betroffener Stationen durchzuführen. 2. Gemeinsame Reinigungsaktionen mit Bürgern, Schulen und Initiativen Warum organisieren wir nicht regelmäßig gemeinsame Reinigungsaktionen mit Anwohnern, Schulen, Vereinen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern? Solche Aktionen könnten einmal pro Quartal stattfinden und sich jeweils auf bestimmte Stadtteile, Plätze oder U-Bahn-Stationen konzentrieren. Professionelle Reinigungskräfte und geeignete Maschinen könnten dabei die notwendige Unterstützung leisten. So würden wir nicht nur unsere Umgebung sauberer machen, sondern auch das Verantwortungsgefühl und den Zusammenhalt in den Stadtteilen stärken. 3. Ein systematisches Konzept gegen illegale Graffiti Auch das Thema Graffiti muss endlich strukturierter angegangen werden. Beschädigte, verschmutzte und mit unansehnlichen Graffiti bedeckte Wände sollten systematisch erfasst und – in Abstimmung mit den jeweiligen Eigentümern – gereinigt werden. Gleichzeitig könnte die Stadt geeignete Flächen für legale Graffiti und künstlerische Wandgestaltungen bereitstellen. So könnten talentierte Künstler ihre Fähigkeiten zeigen, während andere Flächen sauber und gepflegt bleiben. Dafür braucht es eine zentrale Koordination, klare Zuständigkeiten und eine enge Zusammenarbeit zwischen Stadt, Eigentümern und Künstlern. 4. Engagierte Bürger und bestehende Initiativen einbeziehen In Frankfurt gibt es bereits viele engagierte Menschen, die sich für Sauberkeit, eine bessere Stadtgestaltung und gegen Vermüllung einsetzen. Einige dieser Initiativen sind auch auf Instagram aktiv. Anstatt dieses Engagement nur kritisch zu betrachten oder ungenutzt zu lassen, sollte die Stadt diese Menschen gezielt einbeziehen, unterstützen und mit ihnen zusammenarbeiten. Wer sich freiwillig für eine saubere Stadt einsetzt, sollte als Partner betrachtet werden. 5. Ein langfristiges und verbindliches Gesamtkonzept Mein Vorschlag ist, ein stadtweites Programm mit regelmäßigen Reinigungsaktionen, professionellen Grundreinigungen, einer systematischen Graffiti-Entfernung und einer stärkeren Bürgerbeteiligung aufzubauen. Dazu gehören klare Verantwortlichkeiten, feste Reinigungsintervalle und eine transparente Dokumentation der Fortschritte. Frankfurt ist eine attraktive und internationale Stadt. Es darf nicht sein, dass öffentliche Plätze, U-Bahn-Stationen und ganze Straßenzüge zunehmend ungepflegt wirken. Sauberkeit ist eine Frage der Lebensqualität, des Sicherheitsgefühls und des Respekts gegenüber allen Menschen, die hier leben. Ich bitte Sie deshalb, die bestehenden Maßnahmen zu überprüfen und ein umfassendes, nachhaltiges Reinigungskonzept für Frankfurt zu entwickeln, das die Stadtverwaltung, die zuständigen Verkehrsbetriebe, Eigentümer, Schulen, Initiativen und die Bürgerschaft zusammenbringt. Es geht nicht nur darum, Schmutz zu beseitigen. Es geht darum, unsere Stadt gemeinsam wieder sichtbar sauberer und lebenswerter zu machen. Mit freundlichen Grüßen
Sehr geehrte Stadt Frankfurt am Main, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, als Hauseigentümer und Geschäftsinhaber vor Ort kenne ich die Lage aus eigener Anschauung sehr genau. Die Situation rund um den Hauptbahnhof, insbesondere auf der Südseite, hat sich in den letzten Monaten deutlich verschlechtert. Offener Drogenkonsum, aggressive Auseinandersetzungen, organisierter Schwarzverkauf (u. a. gefälschte Elektronik und Schmuck) sowie eine hohe Zahl obdachloser Menschen beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl, die Lebensqualität und die wirtschaftliche Existenz lokaler Betriebe. Das bisherige Nichtstun der Stadt lässt die Probleme weiter eskalieren. Ich bitte die Stadt eindringlich um kurzfristig sichtbare und langfristig nachhaltige Maßnahmen. Wichtige Schritte wären: • Erhöhte Präsenz von Ordnungs- und Polizeidiensten an Brennpunkten. • Gezielte Kontrollen gegen illegalen Warenverkauf und organisierte Banden. • Ausbau sozialer Angebote: niedrigschwellige Beratungsstellen, Tagesaufenthalte, Sucht- und Wohnungsnothilfe. • Verbesserte Infrastruktur: bessere Beleuchtung, regelmäßige Reinigung und Abfallbeseitigung. • Koordination zwischen Ordnungsamt, Sozialdiensten, Polizei und Gewerbetreibenden sowie transparente Kommunikation über Maßnahmen und Zeitpläne. Ich appelliere an die Stadt, dieses Thema zu priorisieren, und an die Mitbürgerinnen und Mitbürger: Bitte teilen und unterstützen Sie diese Idee, damit wir gemeinsam Druck für eine nachhaltige Verbesserung aufbauen. So kann es nicht weitergehen.
Quelle: ffm.de, Beteiligungsplattform der Stadt Frankfurt. Links öffnen dort.
Der Puls der Stadt
Anteil der Vorgänge nach Themen:
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Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
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Aktuelle Schwerpunkte
Die aktuellen Themen der Stadt im Überblick – automatisch aus ähnlichen Anträgen der letzten 30 Tage erkannt.
16Verkehrssicherheit für Kinder und FußgängerVerkehr und Straße
Die Vorlagen fordern Maßnahmen wie Zebrastreifen, Querungshilfen, Fahrradbügel und geordnete Parksituationen, um Schulwege, Spielplätze und Wohnquartiere in Frankfurt sicherer zu machen.
- Parkordnung und Verkehrssicherheit im Bereich Spielplatz Bernusstraße/Zeppelinallee sicherstellen
- Praunheimer Hohl / Heinrich-Lübke-Straße für Kinder sicherer machen
- Verkehrssicherheit im Kuhwaldviertel durch Fahrradbügel und Zebrastreifen erhöhen
- Einrichtung einer Querungshilfe in der Emil-von-Behring-Straße
- Einrichtung eines Zebrastreifens auf dem Harheimer Weg Höhe Haus Nidda
16Ortsbeiratsmittel und HaushaltskonsolidierungWohnen
Vorlagen zur Kürzung, Neuregelung und gezielten Verwendung der Fraktions- und investiven Mittel der Frankfurter Ortsbeiräte sowie zur Förderung zeitlich begrenzter Projekte von Vereinen und Initiativen.
- Haushaltskonsolidierung konsequent umsetzen – Halbierung der Fraktionsmittel für die Ortsbeiräte und die Stadtverordnetenversammlung
- Klare Richtlinien für die Verwendung investiver Mittel der Ortsbeiräte
- Ortsbeiratsmittel zur Förderung von zeitlich begrenzten Projekten von Vereinen und bürgerschaftlichen Initiativen mit gemeinnützigen Inhalten und Ideen auf das gesamte jährliche Ortsbeiratsbudget anwenden
- Förderung von zeitlich begrenzten Projekten – Unterstützung der Kampagne 2026/2027 der KG Wespen von 1887 e. V.
- Förderung von zeitlich begrenzten Projekten – Restaurierung und Konservierung der Skulptur „Oberräder Gärtnersfrau“
12Öffentlicher Raum und StadtteilinfrastrukturWohnen
Die Vorlagen betreffen die Gestaltung und Ausstattung öffentlicher Plätze, Bauwerke und Einrichtungen in Frankfurter Ortsbezirken, etwa Außengastronomie, Sanierungen, Sitzgelegenheiten, Stadtteilbüros und Freizeitanlagen.
11Stadtentwicklung Ortsbezirk 10Wohnen
Die Vorlagen betreffen Anliegen im Frankfurter Ortsbezirk 10 (Heddernheim und Niederursel), darunter Denkmalschutz und Wohnnutzung am ehemaligen Woolworth-Gebäude Leipziger Straße 88, Inklusion an Schulen sowie den Ausbau von E-Ladesäulen.
- Fassade des Gebäude des ehemaligen Woolworth (früher Bilka) Leipziger Straße 88 als eine der letzten original erhaltenen Kaufhausfassaden Frankfurts unter Denkmalschutz stellen lassen
- Bei dem Gebäude Leipziger Straße 88 (ehemaliger Woolworth) durch Verhandlungen sicherstellen, dass in den oberen Stockwerke Wohnungen gebaut werden / Bis zum Umbau des Gebäudes durch Verhandlungen mit dem Eigentümer sicherstellen, dass durch Einrichtung e
- Inklusion zukunftsfest gestalten - Ausstattung und innovative Teilhabemodelle an den Schulen in Heddernheim und Niederursel stärken
- Carlo-Mierendorff-Schule
- E-Ladesäulen im Ortsbezirk 10 deutlich ausbauen
11ÖPNV-Verbesserungen in Frankfurt-WestÖffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
Anträge zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs in Frankfurter Stadtteilen wie Sindlingen und Zeilsheim, etwa durch dichtere U-Bahn-Takte, mehr Doppeltraktionen, barrierefreie Bushaltestellen und neu geordnete Haltestellen am Westbahnhof.
11Parken, Lieferzonen und Poller in der InnenstadtVerkehr und Straße
Anträge zu Falschparken, Lieferzonen, Pollern und Flächennutzung in Frankfurter Innenstadt- und Geschäftsbereichen, die die Erreichbarkeit von Geschäften und die Freihaltung von Straßen und Plätzen sichern sollen.
- Gräfstraße: Bitte Nutzung der Fläche Ecke Gräfstraße/Falkstraße überprüfen
- Straße freihalten am Platz der Einheit
- Weckmarkt: Fehlende Poller endlich ersetzen
- Fleischergasse: Poller gegen Falschparken und Lieferzone
- Grüneburgweg / Ecke Reuterweg: Erreichbarkeit der Geschäfte sichern – Lieferzonen wirksam kontrollieren, Radfahrstreifen zurückbauen, Kurzzeitpark- und Ladeflächen wiederherstellen
10Zuschüsse für Stadtteilfeste und WeihnachtsschmuckKultur
Die Vorlagen betreffen finanzielle Zuschüsse der Frankfurter Ortsbeiräte und des Sondertopfs „Stadtteilfeste unterstützen“ für Feste, Märkte und festliche Beleuchtung und Dekoration in Stadtteilen wie Bornheim.
10Sauberkeit und Aufenthaltsqualität im öffentlichen RaumAbfall und Sauberkeit
Anträge zu illegalen Müllablagerungen, Reinigung von Haltestellen, Toilettenpflicht bei Trinkhallen, Wickelmöglichkeiten in öffentlichen Gebäuden und einer verbesserten Aufenthaltsqualität an zentralen Plätzen in Frankfurt.
- Illegale Sperrmüllplätze Gerhart-Hauptmann-Ring 123 bis 127 und 284
- Regelmäßige Reinigung der Bushaltestelle „Haus Gallus“
- Toilettenpflicht für Trinkhallen mit Alkoholausschank konsequent durchsetzen
- Einrichtung von Wickelvorrichtungen in den Toilettenräumen des Saalbau Dornbusch
- Mehr Aufenthaltsqualität am Freimannplatz und an der Bockenheimer Warte und Bockenheimer Campus
Was passiert in der Stadtverordnetenversammlung
Aktuelle Vorlagen aus Magistrat und Opposition
Magistrat
„Stadtregierung" · Letzte 4 WochenOpposition
Anträge · Letzte 14 TageBerliner Straße: Zwei Kfz-Fahrspuren je Fahrtrichtung wiederherstellen
3 verknüpfte Vorlagen
- → Am 22.09.2026 hat das Straßenverkehrsamt mit dem teilweisen Rückbau von 14 Schildertafeln des alten Parkleitsystems bego
- → Evaluierung und Umbau von MIV (motorisierten Individualverkehr) einschränkenden Maßnahmen
- → Umsetzung der Maßnahmen für Berliner Straße, Eschersheimer Landstraße und Bahnhofsviertel vorlegen
Fragen
· Letzte 3 Wochen"Die diesjährige Bevölkerungsschutzübung "ÜB's! 2026" mit der Katastrophenschutzübung "Frankopia" hat eindrucksvoll gezei..."
"Der Haushaltsplan 2026 wurde bereits am 5. März 2026 beschlossen und befindet sich seitdem im Prüfungsverfahren durch di..."
"Laut den Antworten auf die Fragen Nr. 3105/25 und Nr. 209/26 wurden die 12,5 Millionen Euro für den Grundstückserwerb Gu..."
"Seit Jahren wird eine Landstromversorgung in Frankfurt insbesondere für Hotelschiffe gefordert. Leider ist bisher nichts..."
