Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)
Zusammenfassung
Der Antrag fordert, dass der Magistrat einmal jährlich einen persönlichen Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren im Frankfurter Osten in der Sitzung des Ortsbeirats 11 vorlegt. Dies soll dazu dienen, die Entwicklungen in diesen Bereichen besser zu überwachen und mögliche negative Auswirkungen auf die Anwohner zu besprechen.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Umwelt und Energie verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, einmal im Jahr ein*e Vertreter*in des Magistrats persönlich zur Ortsbeiratssitzung des OBR 11 zu entsenden und dort einen Zwischenbericht zum aktuellen Stand, Kennzahlen und Entwicklungen in den Gewerbegebieten und Rechenzentren im Frankfurter Osten zu geben und Feedback und Anregungen des Ortsbeirats aufzunehmen.
Begründung
Im Frankfurter Osten leben die Menschen in unmittelbarer Nachbarschaft zu großen Gewerbegebieten und etlichen Rechenzentren. Die Entwicklung dieser Gebiete ist rasant und die bisherigen Berichtszyklen des Masterplan Klimaschutzes oder des Klimaschutzteilkonzepts "Nachhaltiges Gewerbegebiet Fechenheim-Nord und Seckbach" wurden diesen Entwicklungen nur bedingt gerecht. Vor dem Hintergrund der im Koalitionsvertrag vereinbarten Zielsetzung "Klimaneutralität in 2035", müssen wir künftig auch im Bereich der Gewerbegebiete und Rechenzentren Entwicklungen sehr eng im Auge behalten, um bei möglichen negativen Entwicklungen entgegensteuern zu können. Auch kritische Auswirkungen auf die Bevölkerungen im Frankfurter Osten (z. B. Lärm, Abwärme, Verkehr, städtebauliche und architektonische Kritikpunkte etc.) können bei einem jährlichen Besuch mit Zwischenbericht und Feedback direkt besprochen und adressiert werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. Mai 2021Sie sind hierOFOF 65/11Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 13. September 2021OAOA 77Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)Anregung
- 4. Februar 2022BB 61Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)Magistratsbericht
- 24. März 2023BB 144Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)Magistratsbericht
- 15. April 2024BB 138Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)Magistratsbericht
- 14. April 2025BB 145Regelmäßiger Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und RechenzentrenMagistratsbericht
- 4. Mai 2026Antwort des Magistrats · nach 258 WochenBB 156Regelmäßiger Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und RechenzentrenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, CDU, LINKE. und FDP gegen BFF (= Ablehnung)