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Förderung von Kleingewerbe und Künstler:innen in Kalbach

Vorlagentyp: OFCDU
52 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, die Ansiedelung von Kleingewerbe und Künstler:innen in leerstehenden Gewerbeimmobilien in Kalbach zu fördern. Dies soll durch institutionelle Anmietungen geschehen, um die Rahmenbedingungen für Firmengründungen und künstlerische Projekte zu verbessern und somit den Stadtteil zu beleben.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Antrag

Der Magistrat wird gebeten, gezielt in leerstehenden Gewerbeimmobilien über geeignete Mittel, z. B. Radar Frankfurt, die Ansiedelung von Kleingewerbe und Künstler:innen als Zwischennutzung für fünf Jahre oder länger zu fördern. Konkret bietet sich hierfür eine Gelegenheit in der Talstraße 107, 107a und 109, die derzeit offenbar leerstehen.

Begründung

Durch eine institutionelle Anmietung können für Firmengründungen, aber auch künstlerische Projekte oder Bildungsinitiativen vereinfachte Rahmenbedingungen geschaffen werden, welche diese Initiativen unterstützen oder überhaupt erst möglich machen. Die Stadt Frankfurt hat hierfür mit Radar Frankfurt extra eine solche Institution geschaffen. Der Stadtteil wird durch solche Maßnahmen zusätzlich belebt und es werden Arbeitsplätze geschaffen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 11. April 2025Sie sind hier
    OFOF 603/12Förderung von Kleingewerbe und Künstler:innen in Kalbach
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 25. April 2025OMOM 6887Förderung von Kleingewerbe und Künstler:innen in KalbachDirektanregung
  3. 12. September 2025STST 1540Förderung von Kleingewerbe und Künstler:innen in KalbachStellungnahme
  4. 24. November 2025OFOF 657/12Planungen Talstraße 107 vorstellenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  5. 5. Dezember 2025VV 1337Planungen Talstraße 107 vorstellenAnfrage
  6. 7. April 2026Antwort des Magistrats · nach 52 WochenSTST 643Planungen Talstraße 107 vorstellenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 12
Sitzung 38 · 25.04.2025
TO I, TOP 12
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 6887 2025 Die Vorlage OF 603/12 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im Tenor die Liegenschaft Talstraße 109 durch die Liegenschaft Talstraße 107b ersetzt wird.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

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