Antrag vom 17.07.2011, OF 28/2 Betreff: Straßenprostitution am Rande der Kuhwaldsiedlung Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass die illegal in der Sperrzone stattfindende Straßenprostitution, auf dem Busparkplatz zwischen Katharinen Kreisel und Philipp-Reis-Straße, in die dafür vorgesehene Toleranzzone entlang der Messe zwischen Philipp-Reis-Straße und Emser Brücke verlegt und die Maßnahme dann auch kontrolliert wird.
Begründung:
Seit der Sicherheitsoffensive im Bahnhofsviertel hat sich entlang der Kuhwaldsiedlung, eine mit allen Unannehmlichkeiten stattfindende illegale Straßenprostitution etabliert. Nachfolgend einige Beispiele: Frauen die nackt oder halbnackte ihre Kleidung wechseln und dann leicht bekleidet ihre Dienste anbieten. Dies geschieht bereits zu Uhrzeiten wo noch Eltern mit Ihren Kindern und Schulkinder unterwegs sind; Das Ansprechen von Bürgerinnen durch Freier wenn sie in den Haltestellen auf Ihren Bus warten; Die nächtlichen Ruhestörungen der Anwohner; Die Beschwerden von Gästen aus den naheliegenden Hotels; Die Verschmutzungen der in diesem Gebiet liegenden Bushaltestellen, Straßen und Parkplätzen mit Fäkalien, Präservativen und Papiertaschentücher usw. Vieles ist auch, durch Anrufe von Bürgern und ortsansässigen Politikern, der Polizei und den zuständigen Ämtern bereits bekannt. Leider hat sich bisher nichts an der unerträglichen Situation geändert. Aus diesen Gründen müssen die genannten Vorkommnisse durch oben genannte Forderung beendet werden.Beratung im Ortsbeirat: 2
Beratungsergebnisse:
4. Sitzung des OBR 2 am 08.08.2011, TO I, TOP 16 Beschluss: Anregung an den Magistrat OM 189 2011 Die Vorlage OF 28/2 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Annahme bei Enthaltung FDP und FREIE WÄHLER