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Kunst im Untergrund - U-Bahn-Station „Eschenheimer Tor“ aufwerten
S A C H S T A N D : Antrag vom 16.05.2023, OF 856/1 Betreff: Kunst im Untergrund - U-Bahn-Station "Eschenheimer Tor" aufwerten Der Ortsbeirat möge gemäß §4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA) beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, den Magistrat aufzufordern, einen künstlerischen Wettbewerb zur Verbesserung des Erscheinungsbildes der U-Bahn-Station Eschenheimer Tor auszuschreiben und hierfür eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern des Magistrats, der VGF, des RMV, TraffiQ, der FBAG, der Fraktionen der betroffenen Ortsbeiräte sowie des Fahrgastbeirates zu bilden. Ziel des Wettbewerbs soll es sein, eine Vielzahl von Maßnahmen zur 1. Erhöhung der Aufenthaltsqualität, 2. Verbesserung der Orientierung, 3. Schaffung angstfreier Räume, 4. Darstellung der Geschichte des Ortes mit seinen übergeordneten Gebäuden wie Eschenheimer Tor, ehem. Theater am Turm, Goepfert-Brunnen, Rentenbank, Bayer-Hochhaus, Frankfurter Rundschau. möglichst schnell zu erarbeiten und kostengünstig umzusetzen. Dabei sollen selbstverständlich die Bedürfnisse der Unterkunft für obdachlose Menschen berücksichtigt werden. Begründung: Die Station ist funktional in einem akzeptablen Zustand, bietet den Fahrgästen aber einen eher kläglichen Anblick. Hier sind neue Ideen gefragt, um einfache und kostengünstige Maßnahmen zu finden und schnell umzusetzen. Die Frankfurter Kunstszene ist groß und bunt und mischt sich gerne immer wieder ein. Im Rahmen eines Wettbewerbes können die unterschiedlichsten Ideen vorgestellt und ausgewählt werden. Künstlerisch gestaltete öffentliche Räume sind weniger von Vandalismus betroffen und von mehr Rücksichtnahme geprägt. Die Fahrgäste können sich besser mit ihrem Bahnhof identifizieren und der Wiedererkennungswert wird erhöht. Der positive Einfluss von Kunst sollte gerade an diesem U-Bahnhof nicht länger ungenutzt bleiben. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 1 Beratungsergebnisse: 21. Sitzung des OBR 1 am 06.06.2023, TO I, TOP 16 Beschluss: Anregung OA 362 2023 Die Vorlage OF 856/1 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD und LINKE. gegen FDP, ÖkoLinX-ARL und Die Partei (= Ablehnung)
U-Bahn-Stationen als Kunstgalerie
S A C H S T A N D : Bericht des Magistrats vom 26.01.2024, B 45 Betreff: U-Bahn-Stationen als Kunstgalerie Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 02.11.2023, §§ 3969 und 4009 - NR 750/23 GRÜNE/SPD/FDP/Volt, OA 362/23 OBR 1 - Zwischenbescheide des Magistrats vom 26.08.2024, 26.11.2024 und 17.04.2025 Zwischenbericht: Auf der Grundlage des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung vom 14. Dezember 2023, § 1469 (M 197), hat die Stadt Frankfurt am Main der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) zum 01.01.2024 die U-Bahn-Tunnelanlagen sowie die unterirdischen U-Bahn-Stationen übertragen. Im ersten Quartal 2024 wird die VGF zunächst die Anforderungen der Nutzer:innen an die Gestaltung und Modernisierung der Frankfurter U-Bahn-Stationen ermitteln. Auf dieser Grundlage sollen potenzielle Lösungen erarbeitet werden, je nach Station mit Blick unter anderem auf die Schaffung angstfreier Räume, die Erhöhung der Aufenthaltsqualität sowie die Verbesserung der Orientierung in den Stationen. Bei der Gestaltung sollen bereits die Geschichte des Ortes und weitere ortsbezogene Aspekte aus Kunst und Kultur berücksichtigt werden. Eine Prüfung, ob und wie die Frankfurter U-Bahn-Stationen nach dem Vorbild Neapels und Stockholms architektonisch und künstlerisch neu gestaltet werden können, inklusive der gewünschten Details zu geeigneten Stationen, Finanzierungs- und Kooperationsmöglichkeiten sowie zur Umsetzung eines Wettbewerbs, kann erst in diesem Zuge bzw. darauf aufbauend erfolgen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung vom 06.06.2023, OA 362 Antrag vom 12.09.2023, NR 750 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Beratung im Ortsbeirat: 1 Versandpaket: 31.01.2024 Beratungsergebnisse: 28. Sitzung des OBR 1 am 05.03.2024, TO I, TOP 52 Beschluss: Die Vorlage B 45 dient zur Kenntnis. Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., BFF und Die Partei gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) 26. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Smart-City am 22.04.2024, TO I, TOP 16 Beschluss: nicht auf TO Die Vorlage B 45 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG gegen ÖkoLinX-ELF (= Zurückweisung) 29. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Smart-City am 09.09.2024, TO I, TOP 5 Beschluss: nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 45 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG 32. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Smart-City am 20.01.2025, TO I, TOP 6 Beschluss: nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 45 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, Linke, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG (= Fristverlängerung um 5 Wochen) 36. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Smart-City am 26.05.2025, TO I, TOP 4 Beschluss: nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 45 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION Beschlussausfertigung(en): § 4590, 26. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Smart-City vom 22.04.2024 § 5133, 29. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Smart-City vom 09.09.2024 § 5639, 32. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Smart-City vom 20.01.2025 § 6214, 36. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Smart-City vom 26.05.2025
Beratung im Ortsbeirat: 4
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