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Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)
S A C H S T A N D : Antrag vom 24.05.2021, OF 65/11 Betreff: Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11) Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, einmal im Jahr ein*e Vertreter*in des Magistrats persönlich zur Ortsbeiratssitzung des OBR 11 zu entsenden und dort einen Zwischenbericht zum aktuellen Stand, Kennzahlen und Entwicklungen in den Gewerbegebieten und Rechenzentren im Frankfurter Osten zu geben und Feedback und Anregungen des Ortsbeirats aufzunehmen. Begründung: Im Frankfurter Osten leben die Menschen in unmittelbarer Nachbarschaft zu großen Gewerbegebieten und etlichen Rechenzentren. Die Entwicklung dieser Gebiete ist rasant und die bisherigen Berichtszyklen des Masterplan Klimaschutzes oder des Klimaschutzteilkonzepts "Nachhaltiges Gewerbegebiet Fechenheim-Nord und Seckbach" wurden diesen Entwicklungen nur bedingt gerecht. Vor dem Hintergrund der im Koalitionsvertrag vereinbarten Zielsetzung "Klimaneutralität in 2035", müssen wir künftig auch im Bereich der Gewerbegebiete und Rechenzentren Entwicklungen sehr eng im Auge behalten, um bei möglichen negativen Entwicklungen entgegensteuern zu können. Auch kritische Auswirkungen auf die Bevölkerungen im Frankfurter Osten (z. B. Lärm, Abwärme, Verkehr, städtebauliche und architektonische Kritikpunkte etc.) können bei einem jährlichen Besuch mit Zwischenbericht und Feedback direkt besprochen und adressiert werden. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 11 Beratungsergebnisse: 3. Sitzung des OBR 11 am 05.07.2021, TO I, TOP 36 Beschluss: Die Vorlage OF 65/11 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: Einstimmige Annahme 4. Sitzung des OBR 11 am 13.09.2021, TO I, TOP 20 Beschluss: Anregung OA 77 2021 Die Vorlage OF 65/11 wird in der folgenden geänderten Fassung beschlossen: Der Magistrat wird beauftragt, einmal im Jahr einen schriftlichen Zwischenbericht zum aktuellen Stand, Kennzahlen und Entwicklungen in den Gewerbegebieten und Rechenzentren im Frankfurter Osten vorzulegen. Abstimmung: GRÜNE, SPD, CDU, LINKE. und FDP gegen BFF (= Ablehnung)
Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11)
S A C H S T A N D : Anregung vom 13.09.2021, OA 77 entstanden aus Vorlage: OF 65/11 vom 24.05.2021 Betreff: Regelmäßiger persönlicher Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren in der Ortsbeiratssitzung (Ortsbeirat 11) Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, einmal im Jahr einen schriftlichen Zwischenbericht zu dem aktuellen Stand, den Kennzahlen und Entwicklungen in den Gewerbegebieten und Rechenzentren im Frankfurter Osten abzugeben. Begründung: Im Frankfurter Osten leben die Menschen in unmittelbarer Nachbarschaft zu großen Gewerbegebieten und etlichen Rechenzentren. Die Entwicklung dieser Gebiete ist rasant und die bisherigen Berichtszyklen des Masterplans Klimaschutz oder des Klimaschutzteilkonzepts "Nachhaltiges Gewerbegebiet Fechenheim-Nord und Seckbach" wurden diesen Entwicklungen nur bedingt gerecht. Vor dem Hintergrund der im Koalitionsvertrag vereinbarten Zielsetzung "Klimaneutralität in 2035", müssen wir künftig auch im Bereich der Gewerbegebiete und Rechenzentren Entwicklungen sehr eng im Auge behalten, um bei möglichen negativen Entwicklungen entgegensteuern zu können. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Bericht des Magistrats vom 04.02.2022, B 61 Bericht des Magistrats vom 24.03.2023, B 144 Bericht des Magistrats vom 15.04.2024, B 138 Bericht des Magistrats vom 14.04.2025, B 145 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Klima- und Umweltschutz Ausschuss für Planen, Wohnen und Städtebau Ausschuss für Wirtschaft, Recht und Frauen Versandpaket: 22.09.2021 Beratungsergebnisse: 2. Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen am 26.10.2021, TO I, TOP 28 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Vorlage OA 77 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass der Bericht schriftlich erfolgt und die Entwicklungen im gesamten Stadtgebiet dargestellt werden. Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU und BFF-BIG (= vereinfachtes Verfahren), sowie LINKE., AfD und FRAKTION (= Annahme ohne Maßgabe), ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung) 2. Sitzung des Ausschusses für Klima- und Umweltschutz am 28.10.2021, TO I, TOP 41 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Vorlage OA 77 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass der Bericht schriftlich erfolgt und die Entwicklungen im gesamten Stadtgebiet darstellt. Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren) sowie LINKE. und ÖkoLinX-ELF (= Annahme ohne Zusatz) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD, FRAKTION und Gartenpartei (= Annahme ohne Zusatz) BFF-BIG (= vereinfachtes Verfahren) 2. Sitzung des Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau am 02.11.2021, TO I, TOP 40 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Vorlage OA 77 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass der Bericht schriftlich erfolgt und die Entwicklungen im gesamten Stadtgebiet darstellt. Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU und BFF-BIG (= vereinfachtes Verfahren) sowie LINKE., AfD und ÖkoLinX-ELF (= Annahme ohne Zusatz) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Annahme ohne Zusatz) 7. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 11.11.2021, TO II, TOP 57 Beschluss: Der Vorlage OA 77 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass der Bericht schriftlich erfolgt und die Entwicklungen im gesamten Stadtgebiet darstellt. Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU und BFF-BIG (= vereinfachtes Verfahren) sowie LINKE., AfD, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und Gartenpartei (= Annahme ohne Zusatz) Beschlussausfertigung(en): § 872, 7. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 11.11.2021 Aktenzeichen: 79-0
Regelmäßiger Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren
S A C H S T A N D : Bericht des Magistrats vom 14.04.2025, B 145 Betreff: Regelmäßiger Zwischenbericht zu Gewerbegebieten und Rechenzentren Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 11.07.2024, § 5041 - OA 77/21 OBR 11, B 138/24 - Entwicklungen zu Rechenzentren im gesamten Stadtgebiet (Stand 01.12.2024) Im Jahr 2024 (Betrachtungszeitraum 01.12.2023 - 01.12.2024) wurden zwei Rechenzentren innerhalb des Stadtgebiets fertiggestellt. Aktuell befinden sich weiterhin zwei Rechenzentren im Baugenehmigungsverfahren. Fünf Rechenzentren sind genehmigt bzw. teilgenehmigt oder befinden sich im Bau. Schwerpunkt der aktuellen Entwicklungs-aktivitäten sind weiterhin die von der Stadt Frankfurt definierten Eignungsgebiete der Stadt Frankfurt am Main (Dataparks sowie Industrieparks). Besonders in dem Gewerbegebiet Griesheim stieg 2024 die Planungs- und Bauaktivitäten der Branche. Über die o. g. Bauvorhaben hinaus sind dem Magistrat weitere dreizehn Vorhaben in frühen Planungsphasen innerhalb des Stadtgebiets bekannt, für die noch kein Bauantrag eingereicht wurde. In der Summe sind damit 21 Rechenzentren im gesamten Stadtgebiet in der Entwicklung / im Bau. Rechenzentren in Frankfurt am Main Rückblick 2024 Ortsbezirk - Stadtteil - Gewerbegebiet Stand: 01.12.2024 Im Baugenehmigungsverfahren Genehmigt / Im Bau Teilgenehmigt / Im Bau Gesamtergebnis Frühe Planungsphase (vor Bauantragstellung) Inbetriebnahme 2024 01 - Innenstadt I 1 1 1 Gallus Datapark Gallus 1 1 1 04 - Bornheim/Ostend Ostend Datapark Ostend 06 - West 1 2 3 1 Griesheim Datapark Griesheim 1 1 Industriepark Griesheim 1 1 Schwanheim Industriepark Hoechst Zuwachs Sossenheim Eschborner Dreieck Westerbachstraße Datapark Sossenheim 1 1 1 07 - Mitte-West 2 2 Rödelheim Datapark Rödelheim 1 1 Mainzer Landstraße 695 1 1 11 - Ost 1 1 2 Fechenheim Datapark Fechenheim Seckbach Datapark Seckbach 1 1 2 Gwinnerstraße Gesamtergebnis 3 4 1 8 2 Die Stadt Frankfurt am Main und von dieser ausgehend weitere Teile der Region haben sich in den letzten Jahrzehnten zu einem führenden Standort für die Rechenzentrumsbranche in Europa entwickelt. Hieraus ergeben sich unter anderem Fragen zu lokalen oder regionalen Ressourcen sowie speziell zum wechselseitigen Nutzen bzw. der Bedeutung des Standorts Frankfurt am Main und der Region für die Rechenzentrumsbranche. Kenntnisse über (aktuelle) branchenspezifische Kennziffern liegen jedoch nur bedingt vor. Wirtschaftsförderung Frankfurt, Stadtplanungsamt Frankfurt am Main, Regionalverband FrankfurtRheinMain und Hessen Trade & Invest (HTAI) haben daher gemeinsam ein Konsortium aus Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH und Detecon International GmbH mit der Erstellung einer Studie beauftragt, die die standort- und regionalökonomische Bedeutung der Rechenzentrumsbranche für den Wirtschafts- und Arbeitsplatzstandort FrankfurtRheinMain herausarbeiten, wie auch umgekehrt die Bedeutung des Standorts für die Branche beleuchten soll. Ergebnisse werden frühestens ab Mitte 2025 erwartet. Informationen zum Nachhaltigen Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach für 2024 Der Klimamanager aus dem Klimareferat und der Standortmanager von der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH arbeiteten 2024 weiterhin als gemeinsames Standortmanagement im Standortbüro vor Ort kooperativ mit relevanten Akteur:innen daran, den Standort im Sinne der Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Die Standortinitiative FFN e. V. war auch im Jahr 2024 ein wichtiger Kooperationspartner des Standortbüros bei der Umsetzung gemeinsamer Projekte. Die Standortinitiative hat 52 Mitglieder. Möglichkeiten zum Austausch zwischen den Akteuren gab es auf zwei Netzwerkveranstaltungen im Cassellapark. Bei einem Unternehmensbesuch bei der Equinix (Germany) GmbH erhielten die Teilnehmer:innen eine Führung durch ein Rechenzentrum, wurden über das Nachhaltigkeitsengagement des Rechenzentrum-Betreibers sowie die Auszeichnung als Demonstrationsprojekt 2024 informiert und konnten in einem Workshop Ideen für die nachhaltige und kooperative Weiterentwicklung des Standorts sammeln. Zur Unterstützung von Unternehmen im Bereich Energieeffizienz gibt es eine Liste von Energieberater:innen für Nichtwohngebäude. Anhand dieser Liste können Unternehmen komfortabel herausfinden, welche Kompetenzen und Schwerpunkte Dienstleister im Bereich der Energieeffizienz haben, um so schnell und unkompliziert geeignete Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Energieeffizienz-Maßnahmen zu erhalten. Zudem wurden auf der Standorthomepage weiterführende Informationen, Energieeffizienztipps und Fördermöglichkeiten bereitgestellt. Um den Ausbau der Solarenergie weiter voranzutreiben, hat der Klimamanager eine Liste von Solarenergie-Dienstleistern erstellt. Anhand dieser Liste kann schnell herausgefunden werden, welche Kompetenzen und Schwerpunkte die Dienstleister haben, um so zielgerichtet Unterstützung zu erhalten. Der Ausbau klimafreundlicher Energieerzeugungs-anlagen wurde weiterhin in der Animation "Grünes Kraftwerk" veranschaulicht. Die Stadt Frankfurt fördert mit dem Förderprogramm "Klimabonus" erneuerbare Energien (Solaranlagen, Batteriespeichern und Ladeinfrastruktur). Zudem führte der Klimamanager vor-Ort-Impulsberatungen zu Photovoltaik mit einem Dienstleister durch. Mit dem Förderprogramm "Klimabonus" wurden zudem weiterhin Klimaanpassungsmaßnahmen (Dach-, Fassaden- und Hofbegrünungen sowie Entsiegelungen, Zisternen und Trinkbrunnen) gefördert, von dem auch Unternehmen profitierten. Im Jahr 2024 hat das Team "Nachhaltiges Gewerbegebiet" erneut am STADTRADELN des Klima-Bündnis teilgenommen. Am 30.09.2024 fand der 3. Cleanup-Day im Nachhaltigen Gewerbegebiet statt. Insgesamt nahmen 15 Personen aus sechs Unternehmen teil. Organisiert und durchgeführt wurde die Aktion von der Standortinitiative in Kooperation mit dem Standortbüro. Um dem Nachwuchs- und Fachkräftemangel entgegenzuwirken, fand am 01.03.2024 die zweite Ausbildungsmesse im Nachhaltigen Gewerbegebiet statt, auf welcher sich 50 Unternehmen, Organisationen und Initiativen präsentierten. Die Messe besuchten über 800 Personen. Mit den beiden bisherigen Ausgaben der Messe konnten insgesamt 46 Ausbildungsplätze sowie 32 Praktikumsplätze vermittelt werden. Organisiert und durchgeführt wurde die Veranstaltung von der Standortinitiative FFN e.V. in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH. Die Aufstellung des Bebauungsplans Gwinnerstraße wurde im Jahr 2024 fortgesetzt. Nach öffentlicher Auslegung im Jahr 2022 werden aktuell die Stellungnahmen der Öffentlichkeit und Träger öffentlicher Belange vom Stadtplanungsamt geprüft und eingearbeitet als Grundlage für einen Bebauungsplanentwurf mit Begründung und Umweltbericht. Die Standorthomepage des Nachhaltigen Gewerbegebiets wurde im Jahr 2024 kontinuierlich gepflegt. Insbesondere die Unterseite "Förderung & Beratung" wurde überarbeitet. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung vom 13.09.2021, OA 77 Bericht des Magistrats vom 15.04.2024, B 138 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Klima- und Umweltschutz Ausschuss für Wirtschaft, Recht und Frauen Ausschuss für Planen, Wohnen und Städtebau Beratung im Ortsbeirat: 1, 4, 6, 7, 11 Versandpaket: 16.04.2025 Beratungsergebnisse: 39. Sitzung des OBR 11 am 19.05.2025, TO II, TOP 2 Beschluss: Die Vorlage B 145 dient zur Kenntnis. Abstimmung: Einstimmige Annahme 39. Sitzung des OBR 6 am 20.05.2025, TO I, TOP 26 Beschluss: Die Vorlage B 145 dient zur Kenntnis. Abstimmung: Einstimmige Annahme 38. Sitzung des OBR 7 am 20.05.2025, TO II, TOP 2 Beschluss: Die Vorlage B 145 dient zur Kenntnis. Abstimmung: Einstimmige Annahme 39. Sitzung des OBR 4 am 27.05.2025, TO II, TOP 21 Beschluss: Die Vorlage B 145 dient zur Kenntnis. Abstimmung: Einstimmige Annahme 39. Sitzung des OBR 1 am 27.05.2025, TO I, TOP 46 Beschluss: Die Vorlage B 145 dient zur Kenntnis. Abstimmung: Einstimmige Annahme 37. Sitzung des Ausschusses für Klima- und Umweltschutz am 16.06.2025, TO I, TOP 18 Beschluss: nicht auf TO Die Vorlage B 145 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD und Gartenpartei (= Kenntnis) 37. Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen am 17.06.2025, TO I, TOP 12 Beschluss: nicht auf TO Die Vorlage B 145 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, BFF-BIG, AfD, Volt und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= Kenntnis) 37. Sitzung des Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau am 24.06.2025, TO I, TOP 20 Beschluss: nicht auf TO Die Vorlage B 145 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, AfD und Volt Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und Stadtv. Yilmaz (= Kenntnis) Gartenpartei (= Zurückweisung) Beschlussausfertigung(en): § 6292, 37. Sitzung des Ausschusses für Klima- und Umweltschutz vom 16.06.2025
Beratung im Ortsbeirat: 4
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