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Reflexion

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Konzept für eine Neugestaltung des Mainufers zwischen Rampe Deutschherrnviertel und Rudererdorf

S A C H S T A N D : Anregung an den Magistrat vom 02.11.2018, OM 3922 entstanden aus Vorlage: OF 1022/5 vom 17.10.2018 Betreff: Konzept für eine Neugestaltung des Mainufers zwischen Rampe Deutschherrnviertel und Rudererdorf Der Magistrat wird gebeten, ein Konzept für die Gestaltung des Mainufers (Mainwasen) von der Rampe im Deutschherrnviertel bis zum Parkplatz Rudererdorf zu erstellen. Konflikte zwischen Fußgängern, Sportlern und Radlern sind zu reduzieren, innovative Beleuchtungsmöglichkeiten zu erwägen. Begründung: Der Radverkehr auf dem Mainuferweg hat stark zugenommen. Selbst E-Bikes fahren dort immer häufiger, obwohl sie dort nicht zulässig sind. Sportlerinnen/Sportler und Spaziergänger nutzen die schön gelegene Strecke gleichfalls intensiv. Das führt insbesondere in den Abendstunden, vor allem in der dunklen Jahreshälfte, zu Konflikten, wenn viele Sportler und Berufspendler unterwegs sind. Es nutzt wenig, darauf zu verweisen, dass Radler durch angepasste Fahrweise Gefährdungen vermeiden müssen. Für Pendler gibt es kaum eine Alternative. Sie sind nach einem langen Arbeitstag unter Umständen nicht ausreichend konzentriert. Durch schlecht sitzende Fahrradleuchten oder Kopfleuchten von Joggern werden Radler im Gegenverkehr immer wieder überraschend geblendet. Besonders ältere Verkehrsteilnehmer fahren dann viele Meter blind und gefährden dadurch sich und andere. Eine klassische Beleuchtung kommt für den Mainwasen als Landschaftsschutzgebiet nicht infrage. Daher soll geprüft werden, ob eine lichtarme Beleuchtung, die nur einen geringen Raum über der Asphaltoberfläche erhellt, den Zielkonflikt zwischen Verkehrssicherheit und Naturschutz auflösen kann. In Offenbach und Höchst konnte der Konflikt zwischen Rad- und Fußverkehr entschärft werden, indem der uferfernere Weg dem Radverkehr zugewiesen wurde. Der ist im Mainwasen nur ein Schotterweg, der von den meisten Radlern nicht angenommen wird. Eventuell kann durch eine Verbesserung der Fahrbahnbeschaffenheit die Akzeptanz erhöht werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 5 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 04.02.2019, ST 304 Antrag vom 03.01.2022, OF 302/5 Anregung vom 18.02.2022, OA 154

Beleuchtung Gerbermühlstraße

S A C H S T A N D : Anregung an den Magistrat vom 17.01.2020, OM 5597 entstanden aus Vorlage: OF 1530/5 vom 02.01.2020 Betreff: Beleuchtung Gerbermühlstraße Der Magistrat wird gebeten, sicherzustellen, dass die Gerbermühlstraße die ganze Nacht durch beleuchtet ist. Begründung: Da der Mainwasenweg nachts nicht beleuchtet wird, soll zumindest auf dem Fußweg in der Gerbermühlstraße die Sicherheit durch ausreichendes Licht verbessert werden. Leider wird die Straßenbeleuchtung in der Gerbermühlstraße nachts komplett abgeschaltet. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 5 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 20.04.2020, ST 776 Stellungnahme des Magistrats vom 15.01.2021, ST 59 Antrag vom 03.01.2022, OF 302/5 Anregung vom 18.02.2022, OA 154 Aktenzeichen: 91 52

Durchgehend beleuchtete Fuß- und Radwegverbindung zwischen Frankfurt und Offenbach schaffen

S A C H S T A N D : Antrag vom 03.01.2022, OF 302/5 Betreff: Durchgehend beleuchtete Fuß- und Radwegverbindung zwischen Frankfurt und Offenbach schaffen Vorgang: OA 597/02 OBR 5; ST 969/02; OM 3922/18 OBR 5; ST 304/19; OM 5597/20 OBR 5; ST 59/21 Der Ortsbeirat bittet die Stadtverordnetenversammlung, den Magistrat aufzufordern - zwischen Offenbach und Frankfurt im Bereich der Gerbermühlstraße zwischen Mainufer und Bahnlinie eine durchgehend beleuchtete Fußwegverbindung zu schaffen - zwischen Offenbach und Frankfurt südlich des Mainufers eine durchgehend beleuchtete Radwegverbindung auf Fahrbahnen zu schaffen, die nicht vom Kraftfahrzeugverkehr genutzt werden dürfen. Begründung: Die Städte Offenbach und Frankfurt sind Haus an Haus zusammengewachsen. Zwischen den beiden Städten darf daher eine durchgehend beleuchtete Wegeverbindung für den Fuß- und Radverkehr erwartet werden. Seit Jahrzehnten weist der Magistrat alle Überlegungen zurück, einen beleuchteten Weg durch das Landschaftschutzgebiet des Mainwasens zu schaffen und verweist dabei jeweils auf die beleuchtete Gerbermühlstraße (ST 969/2002 und ST 304/2019). Leider wird dort das Licht nachts abgeschaltet. Auch die Aufforderung, zumindest davon Abstand zu nehmen, weist der Magistrat zurück (ST 59/2021). Zwischen den Städten Frankfurt und Offenbach gibt es somit zwischen Bahnlinie und Main keine durchgehend beleuchtete fußläufige Verbindung. Für den Radverkehr gibt es gar keine beleuchtete Verbindung auf eigenen Wegen, denn nur die Offenbacher Landstraße hat die ganze Nacht über Licht, verfügt aber in Oberrad nur lückenhaft über Radverkehrsanlagen. Diese lieblose Behandlung des Fuß- und Radverkehrs ist nicht länger hinnehmbar, zumal die Mitbenutzung der Verkehrswege des Kraftfahrzeugverkehrs wegen des hohen Gefährdungs- und Belästigungspotentials unzumutbar ist. Besonders in den Nachtstunden fahren viele Kraftfahrzeuge wegen fehlenden Kontrollen und freien Fahrbahnen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Aus Sicht des Ortsbeirats ist eine Beleuchtung mit variabler Lichtstärke, die der Magistrat in der o.a. Stellungnahme ST 304/2019 als "noch hinter den Erwartungen zurück" bleibend bewertete, weiterhin eine aussichtsreiche Lösungsmöglichkeit. Der Magistrat sollte alle Anstrengungen unternehmen, um hier zu Ergebnissen zu kommen. Der Ortsbeirat ist offen für andere Lösungen, wenn diese zügig umgesetzt werden. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung vom 15.02.2002, OA 597 Stellungnahme des Magistrats vom 13.06.2002, ST 969 Anregung an den Magistrat vom 02.11.2018, OM 3922 Stellungnahme des Magistrats vom 04.02.2019, ST 304 Anregung an den Magistrat vom 17.01.2020, OM 5597 Stellungnahme des Magistrats vom 15.01.2021, ST 59 Beratung im Ortsbeirat: 5 Beratungsergebnisse: 7. Sitzung des OBR 5 am 21.01.2022, TO I, TOP 34 Beschluss: Die Vorlage OF 302/5 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: Einstimmige Annahme 8. Sitzung des OBR 5 am 18.02.2022, TO I, TOP 19 Beschluss: Anregung OA 154 2022 Die Vorlage OF 302/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Beratung im Ortsbeirat: 4