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Reflexion

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Wiederherstellung „Springende Fische“

S A C H S T A N D : Anregung an den Magistrat vom 24.01.2013, OM 1889 entstanden aus Vorlage: OF 280/8 vom 07.01.2013 Betreff: Wiederherstellung "Springende Fische" Der Magistrat wird gebeten zu veranlassen, dass das Kunstwerk "Springende Fische" vor dem Gebäude Ernst-Kahn-Straße 1 - 7 wiederhergestellt wird. Begründung: Wie der Presse (FNP vom 05.12.2012) zu entnehmen war, geht die zuständige Mitarbeiterin im Kulturamt davon aus, dass das Kunstwerk durch Vandalismus zerstört wurde. Die Wiederherstellung wird nicht zugesagt, sondern lediglich in Aussicht gestellt. Der Ortsbeirat spricht sich dafür aus, dass das Kunstwerk in jedem Fall wiederhergestellt wird. Wie dem einen Bild zu entnehmen ist, spricht einiges für Vandalismus. Aus diesem Grund sollte durch Kontrolle der umliegenden Hecken und durch Befragung der Anwohner geprüft werden, ob das Kunstwerk aufzufinden ist. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 8 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 29.04.2013, ST 578 Aktenzeichen: 41

Wiederherstellung "Springende Fische"

S A C H S T A N D : Stellungnahme des Magistrats vom 29.04.2013, ST 578 Betreff: Wiederherstellung "Springende Fische" In der Ernst-Kahn-Straße 1-7 im Frankfurter Stadtteil Nordweststadt stand die 2,50 Meter hohe Skulptur "Springende Fische" von Hugo Uhl, die auf Veranlassung der Aktienbaugesellschaft für kleine Wohnungen im Rahmen von "Kunst am Bau" 1967 dort aufgestellt wurde. Die Plastik bestand aus einer Kupfer-Messing-Legierung, die in den vergangenen 40 Jahren bereits mehrfach restauriert und 2010 neu begutachtet wurde. Hierbei wurde festgestellt, dass durch fortschreitende Korrosion die Schweißnähte an den Fischen aufgerissen waren und aufgrund dessen mit weiteren Schäden zu rechnen war. Ein Überarbeiten des Kunstwerks hätte lt. Gutachten ca. 10.000,- Euro betragen, einen Totalschaden der Plastik aber nur kurze Zeit aufhalten können. Aufgrund dieses fehlenden Betrags im Etat des Kulturamts, wurden die Arbeiten an der Plastik nicht durchgeführt. Einer Empfehlung, das Kunstwerk bereits zu diesem Zeitpunkt abzubauen, wurde allerdings auch nicht gefolgt. Das aktuell komplette Fehlen der stilisierten Fische könnte demnach sowohl auf Vandalismus als auch auf einen nun eingetretenen Totalschaden der Plastik hinweisen. Eine Kontrolle der umliegenden Hecken nach Reststücken der fehlenden Fische oder die Befragung der Anwohner nach deren Verbleib scheint aufgrund des zu erwartenden Zustands dieser Reststücke als nicht zielführend. Der Magistrat schlägt vor, von der Idee einer "Rekonstruktion" des Kunstwerks Abstand zu nehmen und über die Aufstellung einer zeitgemäßen Skulptur eines Frankfurter Künstlers nachzudenken. Eine "Rekonstruktion" kann das Original nicht ersetzen. Auf Wunsch wird der Magistrat die Machbarkeit dennoch gerne prüfen und die sicher nicht unerheblichen Kosten hierfür ermitteln. Bei allem sollte berücksichtigt werden, dass weder ein Betrag für eine Rekonstruktion, noch für eine Neuaufstellung im Etat des Kulturamts vorgesehen ist. Es wird daher eine Finanzierung aus dem Ortsbeiratsbudget vorgeschlagen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 24.01.2013, OM 1889

Kunstwerk „Springende Fische“ zeitgemäß ersetzen

S A C H S T A N D : Antrag vom 02.06.2025, OF 584/8 Betreff: Kunstwerk "Springende Fische" zeitgemäß ersetzen Vorgang: OM 1889/13 OBR 8; ST 578/13 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die in der Ernst-Kahn-Straße 1-7 vorhandenen Überreste der Skulptur "Springende Fische" von Hugo Uhl (1918-1999) abzubauen und in Zusammenarbeit mit der Uhl gestaltet GmbH an Ort und Stelle eine neue Skulptur aufzustellen, die den künstlerischen Ansatz der ursprünglichen Plastik aufgreift und weiterentwickelt. Eine anteilige Finanzierung durch das Ortsbeiratsbudget wird in Aussicht gestellt. Der Magistrat möge dazu dem Ortsbeirat für einen entsprechenden Beschluss einen Kostenvoranschlag einreichen. Begründung: Kunst im öffentlichen Raum kann Stadtentwicklung fördern und Wohnquartiere aufwerten. Einige Kunstwerke, vor allem von Bildhauern, sind in den 1960er Jahren in der Nordweststadt aufgestellt worden und in Teilen heute noch vorhanden. Die "Springenden Fische" in der Ernst-Kahn-Straße sind vor ca. 15 Jahren mutmaßlich durch Vandalismus zerstört worden, und nur der Sockel ist noch da. Eine Instandsetzung ist vom Magistrat mit Hinweis auf die Kosten abgelehnt worden; stattdessen gab der Magistrat die Anregung, ein neues Kunstwerk aufzustellen. Es wird angeregt, hierzu wieder mit der Bildhauerei Uhl zu kooperieren. Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 24.01.2013, OM 1889 Stellungnahme des Magistrats vom 29.04.2013, ST 578 Beratung im Ortsbeirat: 8 Beratungsergebnisse: 39. Sitzung des OBR 8 am 26.06.2025, TO I, TOP 20 Beschluss: Anregung an den Magistrat OM 7231 2025 Die Vorlage OF 584/8 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Beratung im Ortsbeirat: 4