Reflexion
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Problematik des wilden Sperrmülls im Ortsbezirk 8
S A C H S T A N D : Antrag vom 20.08.2025, OF 608/8 Betreff: Problematik des wilden Sperrmülls im Ortsbezirk 8 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, für mehr Sauberkeit und Lebensqualität mit den Wohnungsbaugesellschaften im Ortsbezirk 8 und der FES GmbH das dauerhaft in den größeren Siedlungen vorhandene Abfallproblem anzugehen. Folgende Maßnahmen schlägt der Ortsbeirat vor: - mit Rundschreiben an alle Mieterinnen und Mieter um Mithilfe zu bitten, die Müllstandplätze sowie die umliegenden Wege und Grünflächen sauber und von illegal abgestelltem Sperrmüll frei zu halten; - durch gut sichtbare Beschilderung der vorhandenen Abladestellen, die Mieterinnen und Mieter daran zu erinnern, ihren Müll ordnungsgemäß zu entsorgen und auf illegale Anhäufungen zu verzichten; - Wöchentliche Kontrollen der Müll- und Sperrmüllabstellflächen durch einen beauftragten Dienstleister/einen Hausmeister; - An besonders kritischen Standorten Einzäunungen umsetzen, um unbefugte Müllablagerungen zu verhindern; - den Einsatz von Videotechnik an besonders häufig verschmutzten Stellen zur Erfassung der Schmutzfinken prüfen. Begründung: Der Fall in der Antoninusstraße 76-84 (ST 960/25) hat es erneut vor Augen geführt: Gegen illegale Müllablagerungen scheint kein Kaut gewachsen. Mit immer mehr Unrat im öffentlichen Raum wird die Wohn- und Lebensqualität in den betroffenen Straßen immer schlechter. Die Stadt und die öffentlichen, privaten und genossenschaftlichen Wohnungsbaugesellschaften müssen dringend an einer am besten gemeinsamen Strategie arbeiten, das Problem anzugehen. Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 8
Beratung im Ortsbeirat: 4
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