Reflexion
Erstellt:
Lesezeit: 3-5 Minuten
Verbundene Dokumente: 2
Schutzstreifen für Radfahrer im nördlichen Teil der Königsteiner Straße in Fahrtrichtung Höchst
S A C H S T A N D : Antrag vom 09.09.2013, OF 810/6 Betreff: Schutzstreifen für Radfahrer im nördlichen Teil der Königsteiner Straße in Fahrtrichtung Höchst Die Probleme an der Bushaltestelle Hans-Böckler-Straße in Unterliederbach sind nach wie vor nicht gelöst. Der Radweg ist zu schmal, führt so eng an der Bushaltestelle vorbei, dass es zu Behinderungen zwischen Radfahrern und Fußgängern kommt. Eine Verlegung der Bushaltestelle hält der Magistrat entgegen der Meinung des Ortsbeirats nicht für möglich. Möglicherweise lässt sich das Problem aber auch anders lösen: der Radverkehr (jedenfalls der schnelle Radverkehr) könnte, durch einen Schutzstreifen gesichert, auf die Fahrbahn verlegt werden. Diese Möglichkeit sollte zumindest geprüft werden. Diese Maßnahme hätte auch den Vorteil, die an dieser Stelle recht breite Fahrbahn zu verengen und damit die hier noch recht hohe Geschwindigkeit der Fahrzeuge zu reduzieren. Für unsichere Radfahrer könnte die Durchfahrt durch den Bereich der Bushaltestelle durch ein Schild "Fußgänger" mit der Beifügung "Radfahrer frei" ermöglicht werden, was diese Radfahrer sinnvollerweise zu Schrittgeschwindigkeit im Bereich der Bushaltestelle zwingen würde. Der andersfarbige Belag müsste zu diesem Zweck geändert werden. Im übrigen Bereich könnte der Belag aber so bleiben wie er ist, um den Weg als nicht nutzungspflichtigen Radweg ausweisen zu können. Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten zu prüfen und dem Ortsbeirat 6 mitzuteilen, ob durch solche oder ähnliche Maßnahmen ein Schutzstreifen für Radfahrer entlang der Königsteiner Straße in Fahrtrichtung Höchst beginnend etwa von der Einmündung Hans-Böckler-Straße bis zum breiter werdenden Bürgersteig etwa 300m südlich eingerichtet werden kann. Begründung: Von der Autobahn bzw. B8 kommend beginnt die Königsteiner Straße recht breit. Nach ca. 300 Metern wird der Bürgersteig deutlich breiter, die Straße verengt sich hier, bleibt aber zweispurig. Es müsste also eigentlich genug Platz sein für einen Schutzstreifen im oberen Bereich. Es ist zu beobachten, dass die Fahrzeuge mit Erreichen des engeren Bereichs langsamer werden. Dieser Effekt wäre auch weiter oben, mit Beginn der Bebauung, wünschenswert. Vor allem aber hätte man das Problem der Konflikte zwischen Radfahrern, Fußgängern und an der Haltestelle wartenden Personen zumindest deutlich entschärft. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Nebenvorlage: Antrag vom 08.02.2014, OF 944/6 Beratung im Ortsbeirat: 6 Beratungsergebnisse: 24. Sitzung des OBR 6 am 24.09.2013, TO I, TOP 19 Beschluss: Die Vorlage OF 810/6 wird zurückgestellt, bis der Ortstermin an der Bushaltestelle "Hans-Böckler-Straße" in Unterliederbach (siehe OM 2481/13 OBR 6) stattgefunden hat. Abstimmung: Einstimmige Annahme 28. Sitzung des OBR 6 am 18.02.2014, TO I, TOP 7 Beschluss: Anregung an den Magistrat OM 2881 2014 1. Die Vorlage OF 810/6 wird durch die Annahme der Vorlage OF 944/6 für erledigt erklärt. 2. Die Vorlage OF 944/6 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme
Bushaltestelle .Hans-Böckler-Straße. hier: Schutzstreifen für Radfahrer
S A C H S T A N D : Antrag vom 08.02.2014, OF 944/6 Betreff: Bushaltestelle "Hans-Böckler-Straße" hier: Schutzstreifen für Radfahrer Die Probleme an der Bushaltestelle Hans-Böckler-Straße in Unterliederbach sind nach wie vor nicht gelöst. Der Radweg ist zu schmal, führt so eng an der Bushaltestelle vorbei, dass es zu Behinderungen zwischen Radfahrern und Fußgängern kommt. Eine Verlegung der Bushaltestelle hält der Magistrat entgegen der Meinung des Ortsbeirats nicht für möglich. Bei einem Ortstermin am 29.1.2014 wurde jedoch folgende Lösung erarbeitet: Der Radverkehr (jedenfalls der schnelle Radverkehr) könnte, durch einen Schutzstreifen gesichert, auf die Fahrbahn der Königsteiner Straße verlegt werden (siehe beiliegende Bilder). Diese Maßnahme hätte auch den Vorteil, die an dieser Stelle recht breite Fahrbahn zu verengen und damit die hier noch recht hohe Geschwindigkeit der Fahrzeuge zu reduzieren. Für unsichere Radfahrer wäre dadurch, dass der Belag des dann ehemaligen Radwegs weiter in anderer Farbe ausgebildet ist, ein sogenannter "anderer Radweg" markiert, der dann vorsichtig unter Rücksichtnahme auf die Fußgänger weiter benutzt werden könnte. Im Bereich der Bushaltestelle selber allerdings soll Radfahren zukünftig unzulässig sein, hierzu müsste in diesem Bereich der Belag ausgetauscht werden. Der Vertreter des Amtes für Straßenbau und Erschließung erklärte bei o.a. Ortstermin, dies sei im Rahmen der dem Amt zur Verfügung stehenden Mittel zeitnah machbar. Der Schutzstreifen für Radfahrer auf der Fahrbahn soll etwa 300m lang bis zu dem Bereich geführt werden, wo der Bürgersteig breiter und die Fahrbahn enger wird. Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, die bei dem Ortstermin erarbeiteten Maßnahmen so wie geschildert zeitnah umzusetzen. Begründung: Von der Autobahn bzw. B8 kommend beginnt die Königsteiner Straße recht breit. Nach ca. 300 Metern wird der Bürgersteig deutlich breiter, die Straße verengt sich hier, bleibt aber zweispurig. Es müsste also eigentlich genug Platz sein für einen Schutzstreifen im oberen Bereich. Es ist zu beobachten, dass die Fahrzeuge mit Erreichen des engeren Bereichs langsamer werden. Dieser Effekt wäre auch weiter oben, mit Beginn der Bebauung, wünschenswert. Vor allem aber hätte man das Problem der Konflikte zwischen Radfahrern, Fußgängern und an der Haltestelle wartenden Personen zumindest deutlich entschärft. . Antragsteller: CDU SPD GRÜNE FREIE WÄHLER Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Antrag vom 09.09.2013, OF 810/6 Beratung im Ortsbeirat: 6 Beratungsergebnisse: 28. Sitzung des OBR 6 am 18.02.2014, TO I, TOP 7 Beschluss: Anregung an den Magistrat OM 2881 2014 1. Die Vorlage OF 810/6 wird durch die Annahme der Vorlage OF 944/6 für erledigt erklärt. 2. Die Vorlage OF 944/6 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme
Bushaltestelle „Hans-Böckler-Straße“ hier: Schutzstreifen für Radfahrer
S A C H S T A N D : Anregung an den Magistrat vom 18.02.2014, OM 2881 entstanden aus Vorlage: OF 944/6 vom 08.02.2014 Betreff: Bushaltestelle "Hans-Böckler-Straße" hier: Schutzstreifen für Radfahrer Die Probleme an der Bushaltestelle "Hans-Böckler-Straße" in Unterliederbach sind nach wie vor nicht gelöst. Der Radweg ist zu schmal und führt so eng an der Bushaltestelle vorbei, dass es zu Behinderungen zwischen Radfahrern und Fußgängern kommt. Eine Verlegung der Bushaltestelle hält der Magistrat entgegen der Meinung des Ortsbeirats nicht für möglich. Bei einem Ortstermin am 29.01.2014 wurde jedoch folgende Lösung erarbeitet: Der Radverkehr (jedenfalls der schnelle Radverkehr) könnte, durch einen Schutzstreifen gesichert, auf die Fahrbahn der Königsteiner Straße verlegt werden (siehe Bild). Diese Maßnahme hätte auch den Vorteil, die an dieser Stelle recht breite Fahrbahn zu verengen und damit die hier noch recht hohe Geschwindigkeit der Fahrzeuge zu reduzieren. Für unsichere Radfahrer wäre dadurch, dass der Belag des dann ehemaligen Radwegs weiter in anderer Farbe ausgebildet ist, ein sogenannter "anderer Radweg" weiterhin vorhanden, der dann vorsichtig unter Rücksichtnahme auf die Fußgänger benutzt werden könnte. Im Bereich der Bushaltestelle soll Radfahren zukünftig allerdings untersagt werden, hierzu müsste in diesem Bereich der Belag ausgetauscht werden. Vertreter des Amtes für Straßenbau und Erschließung erklärten beim o. a. Ortstermin, dies sei im Rahmen der dem Amt zur Verfügung stehenden Mittel zeitnah machbar. Der Schutzstreifen für Radfahrer auf der Fahrbahn soll etwa 300 Meter lang bis zu dem Bereich geführt werden, an dem der Bürgersteig breiter und die Fahrbahn enger wird. Vor diesem Hintergrund wird der Magistrat gebeten, die bei dem Ortstermin erarbeiteten Maßnahmen, so wie geschildert, zeitnah umzusetzen. Begründung: Von der Autobahn bzw. der B 8 kommend ist die Königsteiner Straße recht breit. Nach circa 300 Metern wird der Bürgersteig deutlich breiter, die Straße verengt sich hier, bleibt aber zweispurig. Es müsste also eigentlich genug Platz für einen Schutzstreifen im oberen Bereich vorhanden sein. Es ist zu beobachten, dass die Fahrzeuge mit Erreichen des engeren Bereichs langsamer werden. Dieser Effekt wäre auch schon beim Beginn der Bebauung wünschenswert. Vor allem aber hätte man das Problem der Konflikte zwischen Radfahrern, Fußgängern und an der Haltestelle wartenden Personen zumindest deutlich entschärft. . Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 02.06.2014, ST 746 Antrag vom 10.11.2014, OF 1185/6 Anregung an den Magistrat vom 02.12.2014, OM 3677 Aktenzeichen: 92 13
Beratung im Ortsbeirat: 4
Analyse wird durchgeführt...
Bitte warten Sie einen Moment