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Kein Durchkommen mehr in der Weinstraße

Lesezeit: 2 Minuten
Partei(en): CDU

S A C H S T A N D :

Antrag vom 03.08.2020, OF 1019/10 Betreff: Kein Durchkommen mehr in der Weinstraße Der Ortsbeirat 10 möge beschließen: Der Magistrat wird gemäß der Geschäftsordnung der Ortsbeiräte in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen gebeten, 1. zu prüfen und zu berichten, wie der ruhende Verkehr in der Weinstraße so geregelt werden kann, dass a) Fußgänger sich nicht zwischen Hauswänden und parkenden Autos durchquetschen müssen. Für Menschen mit Gehhilfen oder Kinderwagen ist dort oftmals gar kein Durchkommen und sie müssen auf die Straße ausweichen, b) Anwohner aus ihren Einfahrten fahren können, ohne mehrfach rangieren zu müssen, weil der Kurvenradius durch parkende PKW eingeengt ist, c) markierte Parkverbotsflächen nicht zugeparkt werden, d) der Zebrastreifen selbst nicht zugeparkt und der 5 m-Abstand vom Fußgängerüberweg eingehalten wird. Der Fußgängerüberweg sollte durch entsprechende Beleuchtung abends sichtbarer gemacht werden, 2. zu veranlassen, dass die Halteverbotsschilder in Höhe Weinstraße/ Einmündung Kreuzgemeinde, die das Parken außerhalb bestimmter Uhrzeiten auf beiden Seiten der Weinstraße erlauben, entfernt werden. Sie sorgen für Verwirrung und zusätzliches Falschparken.

Begründung:

Erfolgt gegebenenfalls mündlich.Beratung im Ortsbeirat: 10

Beratungsergebnisse:

42. Sitzung des OBR 10 am 18.08.2020, TO I, TOP 15 Beschluss: Anregung an den Magistrat OM 6310 2020 Die Vorlage OF 1019/10 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass Ziffer 2. des Tenors den folgenden Wortlaut erhält: "die Zusatzschilder zu den Halteverbotsschildern in Höhe der Weinstraße/Einmündung Kreuzgemeinde, die das Parken außerhalb bestimmter Uhrzeiten auf beiden Seiten der Weinstraße erlauben, zu entfernen. Sie sorgen für Verwirrung und zusätzliches Falschparken". Abstimmung: Einstimmige Annahme