Alt-Niederurseler Geschäftszentrum optisch und wirtschaftlich aufwerten
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Partei(en):FREIE_WÄHLER
S A C H S T A N D :
Antrag vom 31.08.2011, OF 75/8 Betreff: Alt-Niederurseler Geschäftszentrum optisch und wirtschaftlich aufwerten Der Ortsbeirat möge beschließen Der Magistrat wird gebeten, rund um das Areal - ehemals "Tankstellen Dreieck" genannt - begrenzt durch Alt Niederursel, Niederurseler Landstraße und Einmündung des Praunheimer Wegs - dort das Erscheinungsbild im öffentlichen Raum zu verbessern in dem die drei Dutzend Sperrgitter durch gefälligere Abweiser ersetzt werden, z.B. die hier vorgeschlagenen weißen Betonsteine. Wegen Sperrgittern keine Querung der Straße möglich. Erst 20 m weiter, wo der weiße Punkt im Bild ist. Vorschlag zur Lenkung des rollenden Verkehrs rundum
Begründung:
Die Geschäfte links im Bild sind durch Sperrgitter getrennt von den Geschäften rechtsseitig. In diesem Häuserblock gibt es hohen Leerstand. Kundschaft hat es schwer, die Ladenzeilen zügig zu wechseln. Im Straßenverlauf kann die andere Seite wegen der Sperrgitter überhaupt nicht überquert werden; erst 20 m ab der Ecke (beim weißen Punkt) in ein Seitenwechsel möglich. In späteren Schritten ist die Straße Alt Niederursel in Fahrtrichtung Niederurseler Landstraße aufzupflastern. Dann ist auf der Seite Niederurseler Landstraße der überbreite Gehweg zu Gunsten eines Parkstreifens umzubauen, um ein homogenes Geschäftsviertel zu erreichen, das auch angefahren werden kann. Tiefgaragenplätze für die Gewerbebetriebe sind immer dann Unsinn, wenn sie wegen geschlossener Rollgitter nicht angefahren werden können.Nebenvorlage: Antrag vom 15.09.2011, OF 76/8 Beratung im Ortsbeirat: 8
Beratungsergebnisse:
4. Sitzung des OBR 8 am 15.09.2011, TO I, TOP 18 Beschluss: Anregung an den Magistrat OM 377 2011 1. Die Vorlage OF 75/8 wird abgelehnt. 2. Die Vorlage OF 76/8 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im ersten Satz des Antrages das Wort "so" und der Halbsatz "dass Fußgängern und Radfahrern mehr Platz gegeben werden kann" gestrichen wird. Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen FREIE WÄHLER (= Annahme) bei Enthaltung LINKE. zu 2. Annahme bei Enthaltung FREIE WÄHLER