Reflexion
Erstellt:
Lesezeit: 3-5 Minuten
Verbundene Dokumente: 3
Nahversorgung fehlt noch immer
S A C H S T A N D : Stellungnahme des Magistrats vom 17.01.2014, ST 100 Betreff: Nahversorgung fehlt noch immer Die Wirtschaftsförderung Frankfurt ist seit Jahren mit den im Rhein-Main-Gebiet tätigen Vollversorgern im regelmäßigen Kontakt, um eine Lösung zur Sicherstellung der Nahversorgung speziell für den Industriehof zu erzielen. Bislang scheitern jegliche Ansiedlungsbemühungen an dem aus Sicht der Vollversorger zu kleinen Einzugsgebiet und dem Fehlen einer geeigneten Immobilie inklusive PKW-Stellplätze. Hinsichtlich einer Vermietung und Weiterführung des früheren Nachbarschaftsladens in einem Objekt der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) steht eine Auskunft von Seiten der Eigentümerin aus. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 24.09.2013, OM 2505 Auskunftsersuchen vom 21.04.2015, V 1322 Antrag vom 30.01.2023, OF 254/7 Anregung an den Magistrat vom 14.02.2023, OM 3535
Wann kommt ein Supermarkt in den Industriehof?
S A C H S T A N D : Stellungnahme des Magistrats vom 20.07.2015, ST 1050 Betreff: Wann kommt ein Supermarkt in den Industriehof? Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main nimmt wie folgt Stellung: Zu 1. Im Auftrag des Magistrat der Stadt Frankfurt am Main ist die Wirtschaftsförderung Frankfurt seit Jahren mit den im Rhein-Main-Gebiet tätigen Vollversorgern im regelmäßigen Kontakt, um eine Lösung zur Sicherstellung der Nahversorgung speziell für den Industriehof zu erzielen. Trotz der anhalten positiven Bevölkerungs- und Gewerbeentwicklung im Stadtteilquartier - unter anderem durch den Neubau von Mehrfamilienhäusern sowie die Revitalisierung des ehemaligen Standortes der Deutschen Börse AG durch die Commerzbank AG - scheitern jegliche Ansiedlungsbemühungen an der aus Sicht der Vollversorger fehlenden geeigneten Immobilie incl. PKW-Stellplätze. Unabhängig davon erarbeitet der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main zurzeit die Fortschreibung der Einzelhandels- und Zentrenstruktur mit dem Schwerpunkt Nahversorgung. Dabei wird auch das Quartier Industriehof einer vertieften Betrachtung unterzogen und Handlungsmöglichkeiten untersucht. Die Ergebnisse der Untersuchung liegen voraussichtlich bis Mitte kommenden Jahres vor und werden dem Ortsbeirat zur Kenntnis gegeben. Zu 2. Die angefragten Grundstücke befinden sich im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA). Nach Auskunft der BIMA stehen beide Grundstücke derzeit nicht zur Disposition, da sie vom THW Technisches Hilfswerk genutzt werden. Sollte ein geeignetes Ausweichgrundstück für das THW gefunden werden, ist seitens der BIMA bereits Bereitschaft zum Verkauf der Liegenschaft signalisiert worden. Zu 3. Vor dem genannten Hintergrund ist die Angabe eines Zeithorizontes nicht möglich. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Auskunftsersuchen vom 21.04.2015, V 1322 Antrag vom 30.01.2023, OF 254/7 Anregung an den Magistrat vom 14.02.2023, OM 3535
Nutzung der leer stehenden Gebäude des THW in der Königsberger Straße 6
S A C H S T A N D : Antrag vom 30.01.2023, OF 254/7 Betreff: Nutzung der leer stehenden Gebäude des THW in der Königsberger Straße 6 Vorgang: ST 100/14; ST 1050/15 Der Magistrat wird gebeten, das THW bzw. das Bundesamt für Immobilien zu kontaktieren und zu klären: Ist eine Nutzung für die seit Jahren leer stehenden Gebäude des THW in der Königsberger Straße 6 zeitnah vorgesehen? Wenn ja, wann soll diese erfolgen? Wenn nein: Kann eine Nutzung für kommunale Belange - auch in Form einer Zwischennutzung - in Aussicht gestellt werden? Begründung: Seit Jahren schaut der OBR zu, wie das Gebäude des THW in der Königsberger Straße verfällt. Anfragen bezüglich einer privaten Nutzung, um z.B. den Mangel an Nahversorgung im Quartier im Industriehof zu begegnen, wurden negativ beantwortet. Ob es in absehbarer Zeit zu einer Nutzung kommt, konnte das THW nicht bestätigen. Angesichts des Mangels an öffentlichem Raum ist der jahrelange Leerstand des Gebäudes des THW in der Königsberger Straße eine pure Verschwendung und nicht hinnehmbar. Sollte das THW keine aktuellen Pläne für eine Nutzung haben, wäre mit dem Bundesamt für Immobilien zu verhandeln, ob die Gebäude für die Stadt Frankfurt zur Verfügung gestellt werden können. . Antragsteller: die farbechten-LINKE. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 17.01.2014, ST 100 Stellungnahme des Magistrats vom 20.07.2015, ST 1050 Beratung im Ortsbeirat: 7 Beratungsergebnisse: 17. Sitzung des OBR 7 am 14.02.2023, TO I, TOP 16 Beschluss: Anregung an den Magistrat OM 3535 2023 Die Vorlage OF 254/7 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: GRÜNE, SPD, farbechte/LINKE und FREIE WÄHLER gegen CDU und BFF (= Ablehnung)
Beratung im Ortsbeirat: 4
Analyse wird durchgeführt...
Bitte warten Sie einen Moment